Eine autobiografische Graphic Novel über das Spannungsfeld zwischen Überarbeitung und Arbeitslosigkeit. Der doppeldeutige Titel verweist auf zwei Extreme: ein Leben, das vollständig von Arbeit bestimmt ist, und eines, in dem das Nichtstun zur Belastung wird. Dazwischen sucht das Buch nach einem persönlichen Gleichgewicht. In drei Kapiteln – Erinnerung, Bericht und Reflexion – begleitet die Erzählung den Protagonisten durch Kindheit, erste Berufserfahrungen und die Entwicklung eines eigenen Arbeitsverständnisses. Unterschiedliche Zeichenstile und Farbwelten spiegeln die jeweiligen Gefühlslagen und formen ein visuelles Tagebuch über Unsicherheit, Erwartungen und die Suche nach einem selbstbestimmten Weg.